schule ohne rassismus1 Seit 2013 besteht an der Herderschule die AG "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage. Diese versteht sich als Netzwerk zur Organisation von Projekten und Aktionen. Rassismus soll an der Herderschule keinen Platz finden, die Themen Rassismus, Ausgrenzung, Diskriminierung und Zivilcourage sollen ins Bewusstsein der Schüler (und Lehrer) gerückt werden. 

Die AG hat unterschiedliche Ausstellungen an der Herderschule präsentiert und damit wichtige Impulse für die Schulgemeinschaft geleistet:

  • 2013: Rechtsextremismus in Niedersachsen (Friedrich-Ebert-Stiftung);
  • 2014: Was glaubst du denn? Muslime in Deutschland (Bundeszentrale für politische Bildung)
  • 2015/16: Asyl ist Menschenrecht (Pro Asyl)
  • 2016: Erklärvideo: Was ist Alltagsrassismus? (in Zusammenarbeit mit der Leuphana)
  • 2017: Kampagne: Ich nehme Rassismus persönlich (Amnesty-Mobil)

Von den SchülerInnen der AG wurden Fahrräder für Geflüchtete gesammelt und gespendet, Begegnungstreffen mit Flüchtlingen in der Flüchtlingsunterkunft am Ochtmisser Kirchsteig, im Stadtteiltreff am Lüneburger Kreideberg KREDO oder im Lüneburger Wasserturm durchgeführt. Außerdem unterstützt die AG die Lüneburger Wochen gegen Rassismus im März aktiv.

Da die AG sich mit aktuellen gesellschaftlichen Prozessen befasst, ist Kreativität nicht unwichtig, um der Schülerschaft das Flüchtlingsthema erfahrbar zu machen oder Rechtspopulismus näher zu bringen. Die AG-Arbeit ist dabei verbunden mit den Kerngedanken: Kennenlernen, Ähnlichkeiten feststellen und Verständnis füreinander entwickeln.

Im Schuljahr 2017/18 arbeiten folgende SchülerInnen in der AG mit:

Jg. 7: Kaya Wolf

Jg. 10: Tabea Tietze

Jg. 11: Janina Eimann, Anna Herkes

Jg. 12: Fides Wallis, Leonie Fauteck, Isabell Winkler, Antonia Martens, Sanja Barthmann

Der AG-Leiter ist Herr Wieblitz.