Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Informationen zum Englischunterricht an unserer Schule.flags

 

Englisch wird im laufenden Schuljahr in dem Kl. 5 - 9 fünf- bis sechszügig, in der Kl. 10 sechszügig unterrichtet. In den Kl. 11 und 12 gibt es derzeit jeweils 2 Kurse mit erhöhtem und 4-5 Kurse mit grundlegendem Anforderungeniveau.


Die Fachschaft Englisch besteht im Schuljahr 2017/18 aus den folgenden Lehrkräften:

 

Herr Buß (Fachobmann, elektr. Wörterbücher, Sprechprüfungen, Fachcurriculum) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Frau Arnold (Austausch St Albans)
Frau Christ (Austausch Roseburg, Cambridge-Prüfungen FCE / CAE, SLZ) Frau Dietel
Frau Flaskamp
Frau Guder
Herr Hedfeld Frau Hilmer (Fortbildungen, elektr. Wörterbücher)
Herr Knappe  Frau Kuhle
Frau Kühn-Benthack (Cambridge-Prüfungen FCE / CAE) Frau Mayer
Frau Medenus Frau Metzger
Herr Musmann (Cambridge-Prüfungen PET) Herr Pannach
Frau Ponce-Munoz (in Elternzeit) Frau Saucke
Herr Schulze (Austausch St Albans) Frau Schütze (Big Challenge)
Herr Sitte (englisches Theater)  
   
Frau Fernandez (Referendarin) Herr Heß (Referendar)
Frau Schichhold (Referendarin)  

Organisation des Unterrichts

 

Der Englischunterricht folgt schulinternen Stoffverteilungsplänen, die die Themen und Strukturen der einzelnen Jahrgänge festlegen. Dies geschieht auf Grundlage des Kerncurriculums für das Gymnasium der Schuljahrgänge 5-10 (2015) sowie des Kerncurriculums für das Gymnasium - Gymnasiale Oberstufe (2009). Der Unterricht richtet sich somit nach den fachspezifischen Vorgaben des Niedersächsischen Kultusministeriums und den Kompetenzniveaus des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GeR).

 

 

Sek I, Klassen 5 - 10

 

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Der noch weitgehend spielerisch und imitativ angelegte Englischunterricht der Grundschule wird beim Übergang zum Gymnasium in systematischerer Weise mit dem Lehrwerk ACCESS aus dem Cornelsen-Verlag fortgesetzt. Knüpft der Unterricht in den ersten Wochen an der Herderschule, in denen es zunächst um die Festigung und Angleichung der unterschiedlichen Vorkenntnisse unserer neuen Schüler geht, noch nahtlos an die aus der Grundschule bekannten Hör- und Sehverstehensübungen an, so erweitert sich das Spektrum im Laufe der Klassen 5 und 6 kontinuierlich: Intensive Wortschatz- und Ausspracheübungen – immer wieder auch im Computerraum – sowie die Erarbeitung einfacher grammatischer Strukturen dienen zunächst dem Aufbau einer alltagstauglichen Sprechkompetenz, so dass sich Lehrer und Schüler im Laufe des fünften Schuljahres mehr und mehr auf Englisch unterhalten können. Hinzu kommen Übungen, in denen Englisch als Schriftsprache im Vordergrund steht. Entsprechend den Vorgaben des Kerncurriculums Englisch für das Land Niedersachsen stehen dabei Alltagssituationen in englischsprachigen Ländern im Mittelpunkt, die in Hörverstehensübungen (meist Dialogen), Bildmaterialien und kürzeren Texten vermittelt werden und zum Verfassen erster eigener Texte in englischer Sprache anregen. Diese Arbeit wird im sechsten Schuljahr mit besonderem Akzent auf der Schulung von Englisch als durchgängiger Unterrichtssprache fortgesetzt. Am Ende der sechsten Klasse sind die Schüler dann in der Lage, auch längere Texte zu lesen und sich schriftlich und mündlich zusammenhängend dazu zu äußern.

In den Klassen 7 bis 9 prägt die gleichmäßige und gleichzeitige Förderung des Hör- und Leseverstehens, des Sprechens und des Schreibens in der Fremdsprache den Unterricht. Es werden alltagsrelevante Sprechabsichten berücksichtigt sowie verschiedenste Textarten behandelt, wie z.B. Werbetexte, Berichte, Beschreibungen, Briefe, Telefongespräche, aber auch sprachlich angepasste Erzählungen, Kurzgeschichten, Hörspiele oder Gedichte sowie in der Klasse 9 bereits englischsprachige Erzählungen und Filme, so dass sich unsere Schüler am Übergang von der Mittelstufe zur Oberstufe flüssig und korrekt über die wesentlichen Themen unseres Alltags und der englischsprachigen Welt unterhalten können. Den Praxistest können besonders motivierte Schüler dann bei unserem Auslandsaustausch antreten, der jedes Jahr für Schüler der 9. Klassen angeboten wird. Hierzu unterhalten wir langjährige und sehr beliebte Austauschprogramme mit der britischen Mädchenschule St. Albans High School for Girls und der Roseburg High School in den USA. Der Austausch mit Roseburg wird vom Pädagogischen Austauschdienst im Rahmen des GAPP-Programms gefördert.

 

 

Sek. II Einführungsphase (Klasse 11)

 

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Der dreistündige Unterricht in der Einführungsphase, die in Niedersachsen bereits in der Klasse 10 beginnt, dient der Ergänzung und Abrundung der im Sekundarbereich I erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie der Vorbereitung auf die Arbeit in der abiturrelevanten Qualifikationsphase (Jahrgangsstufen 11/12). Textsortenvielfältige, authentische Texte (Zeitschriftenartikel, Kurzgeschichten, Hörspiele und andere Original-Medien) treten an die Stelle von eigens für den Unterricht erstellten Materialien. Außerdem kann eine englischsprachige Ganzschrift – üblicherweise ein Roman – gelesen werden. Das Sprechen in längeren Zusammenhängen üben wir durch Dialog-Übungen, durch intensive Arbeit an Referaten und durch Debattierübungen; im Laufe des Jahres wird jeder Schüler ein Thema selbstständig in englischer Sprache vor der Klasse präsentieren.

 

 

Sek. II Qualifikationsphase (Klasse 12/13)

 

Der Englischunterricht wird in Kursen auf grundlegendem beziehungsweise erhöhtem Anforderungsniveau jeweils vier Stunden pro Woche erteilt. Beide Niveaustufen tragen dazu bei, die übergeordneten Ziele der Studierfähigkeit und der interkulturellen Handlungsfähigkeit der Schüler in beruflichen und privaten Zusammenhängen zu erreichen. Die Auseinandersetzung mit den Inhalten fundiert auf dem Prinzip des Perspektivwechsels bei gleichzeitiger Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen. Der Akzent liegt deutlicher als früher auf einem Training der methodischen Kompetenzen durch die Arbeit mit abiturrelevanten Textsorten und Aufgabenformaten sowie audiovisuellen Medien (Spielfilme, Dokumentarfilme, Videos, Fotos, Reden, Karikaturen ...), die Leben und Probleme in der englischsprachigen Welt darstellen und kritisch beleuchten. Der Literaturunterricht soll demgegenüber entsprechend dem Kerncurriculum stärker in den Hintergrund treten, wenngleich die zu behandelnden Pflichtlektüren (z.B. The Great Gatsby (Abi 2017), To Kill a Mockingbird (Abi 2018)) einen großen Teil des Unterrichts in Anspruch nehmen.

 

 

Abiturprüfung

 

Die schriftliche Abiturprüfung besteht ab Abitur 2017 aus einer Kombination von drei Aufgaben. Diese sind

  • Hörverstehen (Dauer: 30 Min, Gewichtung: 20%),
  • Sprachmittlung (Dauer: 60 Min. Gewichtung: 25%)
  • Schreibaufgabe (Dauer: 210 Min. (eA) / 130 Min. (gA), Gewichtung: 55 %)

In der Schreibaufgabe stehen zwei Themen zur Auswahl. Die Themen der Abiturprüfung richten sich nach den verpflichtenden Themenfeldern des Oberstufen-Kerncurriculums und den jährlich vom Kultusministerium neu festgelegten thematischen Schwerpunkten für das Fach Englisch (Schwerpunkte: 2017, 2018, 2019). Die SchülerInnen werden in den Oberstufenkursen auf diese Schwerpunkte vorbereitet.

 

 

Auslandskontakte

 

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Neben dem Aufbau sprachlicher Kompetenzen im Unterricht ist ein zentrales Anliegen des Fremdsprachenunterrichts auch der authentische interkulturelle Austausch. Dieser wird im Besonderen durch den direkten Kontakt mit Menschen der Zielkultur gefördert. Neben unseren Schüleraustauschen mit der St. Albans High School in England und der Roseburg High School in Roseburg, Oregon, USA, entwickeln wir die Möglichkeiten des Kontakts mit dem Ausland stetig weiter. So nehmen in diesem Jahr mehrere Klassen an EU geförderten eTwinning-Projekten teil. Wir konnten zwei Schulen in Schweden (Stockholm und Helsingborg) und eine Schule in England (Burton upon Trent) für eine Kooperation gewinnen.

 

 

Auslandsschulbesuch

 

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Viele SchülerInnen träumen darüber hinaus davon, alleine eine längere Zeit im Ausland zu verbringen, um Land und Leute kennenzulernen oder um eine andere Sprache perfekt zu beherrschen. Die meisten möchten gerne in die USA oder nach Down Under, sprich Australien und Neuseeland, reisen und dort ein halbes oder ganzes Jahr eine High School besuchen. Eine gute Übersicht zu allen Anbietern von Auslandsprogrammen bietet das Handbuch Fernweh. Zum ersten Surfen eignet sich rausvonzuhaus.de (IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.). In der Regel werden solche Schulaufenthalte im Ausland durch kommerzielle Agenturen organisiert, die für einen Jahresaufenthalt ca. 6.500 Euro oder mehr nehmen. Für die meisten Schüler scheitert hier der Traum vom Auslandsschuljahr, da sie diese Kosten nicht aufbringen können. Dabei gibt es durchaus Möglichkeiten, so einen Aufenthalt günstiger zu bekommen.

 

1. Austauschprogramme: Sie bieten eine günstige Alternative zur Vermittlung durch Agenturen. Der Grund: Zum einen vermitteln Vereine oder Institutionen die Austauschpartner kostenlos, wie z.B. GDANSA e.V. Zum anderen werden die Aufenthalte teilweise gesponsert, so wie etwa beim Rotary-Jugendaustausch oder Lions-Club Youth Exchange. Meist muss noch die Anreise, eventuell ein Visum und eine Krankenversicherung selbst gezahlt werden. Voraussetzung für die Teilnahme an einem Austausch ist, dass die eigene Familie auch Interesse daran hat, einen ausländischen Gast aufzunehmen.

 

2. Stipendien: Viele Vermittlungsagenturen vergeben Voll- oder Teilstipendien für Schüleraufenthalte im Ausland. Dafür muss man sich bei der jeweiligen Agentur direkt bewerben. Auch einzelne Unternehmen und Institutionen sowie der Bundestag und das Land Niedersachsen vergeben Auslandsstipendien für Schüler. PPP-LogoDer "Stipendienlotse" des Bundesbildungsministeriums findet sich hier. Bei der Auswahl der Stipendiaten wird viel Wert auf die Persönlichkeit des Bewerbers gelegt. Er oder sie sollte in der Lage sein, Deutschland im Ausland zu repräsentieren, etwa durch besondere musische Begabung, soziales Engagement oder sportliche Fähigkeiten.

 

3. Auslands-Bafög für Schüler: Jugendliche aus Familien mit niedrigerem Einkommen haben die Möglichkeit das Auslands-Bafög für Schüler zu beantragen. Die Höhe richtet sich nach dem Einkommen der Eltern. Auskunft dazu gibt es beim Amt für Ausbildungsförderung.

Merkblatt

Bleibt die Frage, in welcher Jahrgangstufe man ins Ausland gehen sollte. Ein längerer Auslandsaufenthalt ist in Niedersachsen in der Sek. I (Kl. 5-10) nicht vorgesehen. Für ein Auslandsjahr empfiehlt sich somit ausschließlich die Oberstufe. Wer also in den Kl. 11-13 eine Zeit im Ausland verbringen möchte, sollte sich schon weit im Voraus (sicherlich mehr als ein Jahr) um die Organisation kümmern. Das Kultusministerium hat bezüglich der schulorganisatorischen Vorgaben ein Merkblatt zum Auslandsschulbesuch herausgegeben. Ein nützlicher Überblick findet sich auch hier. Gerne hilft auch der Fachobmann Herr Buß bei der Planung.

 

 

Lehrbücher

 

LehrbuchIn der Sekundarstufe I (Jg. 5 – 10) arbeiten wir aktuell (Stand: Aug. 2016) mit den Lehrwerken Access (Klasse 5 + 6) und Greenline (Klasse 7-10) und dem jeweiligen Workbook. Die Schüler können das Schülerbuch im Lernmittelleihverfahren unserer Schule ausleihen. Das Workbook ist jedes Jahr selbst zu beschaffen. Darüber hinaus bieten die Verlage eine Fülle an Materialien zum selbstständigen Nacharbeiten, Festigen und Erweitern der Unterrichtsinhalte. Es gibt in jeder Jahrgangsstufe u.a. ein Trainingsbuch, Lernsoftware, Grammatikübungen, eine Vokabellernbox und mehrere Lektüren mit Anbindung an das Lehrwerk auf angemessenem sprachlichen Niveau. Eine Übersicht finden Sie hier (für Access) und hier (für Greenline). Selbstverständlich bieten auch andere Verlage bei Bedarf gute Materialien. So ist z.B. der Vokabeltrainer Phase 6 zu empfehlen. Die Notwendigkeit der Anschaffung sollte mit der Fachlehrkraft abgesprochen werden. TIPP: Es gibt auch viele gute Websites zum Lernen und Nachholen, z.B. English Grammar Online oder englisch-hilfen.de

 

In den Oberstufenkursen arbeiten die SchülerInnen mit den Pflichtmaterialien, die von ihnen (mit Ausnahme der Film-DVDs) selbst angeschafft werden müssen. Verpflichtend anzuschaffen ist der Skills and Exam Trainer von Klett zum Selbststudium. Weitere Unterrichtsmaterialien werden – je nach Absprache zwischen Kurslehrer und SchülerInnen - entweder in Form eines Readers oder des Oberstufenlehrbuchs, ebenfalls von Klett, benutzt.

 


Wörterbuch

 

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An unserer Schule wird ab der siebten Klasse ein zweisprachiges Wörterbuch benutzt. Natürlich muss der Umgang mit einem solchen Nachschlagewerk geübt werden. Das geschieht in gezielten Unterrichtseinheiten im Laufe des siebten und achten Jahrgangs. In den Kl. 9 -12 haben die SchülerInnen die Möglichkeit, eine elektronisches Wörterbuch zu erwerben. Dies ist aktuell das Casio EX-word EW-G560C. Dies können die SchülerInnen dann auch in Klausuren (Oberstufe) einsetzen. Für die SchülerInnen ohne eigenes Gerät stellt die Schule in Klausuren ein Wörterbuch. 

 

 

Sprachwettbewerbe

 

Seit mehreren Jahren nehmen einige Klassen der Herderschule erfolgreich am Sprachwettbewerb The Big Challenge teil.

 

 

AGs

 

An der Herderschule werden in Ganztagsschulbereich AGs zum Erwerb der Cambridge-Sprachzertifikate angeboten. Interessierte SchülerInnen wenden sich an ihre Fachlehrkräfte für weitere Informationen.

join-the-teamCambridge PreparationDie Cambridge Certificates sind international anerkannte, englische Sprachzertifikate in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, die durch die renommierte englische Universität Cambridge verliehen werden. Die Herderschule ist ab dem Schuljahr 2015/16 sogar offizielles "Cambridge Exam Preparation Centre" (s. linkes Bild).

 

Der KET – Key English Test, der die unterste Stufe darstellt, wird an unserer Schule seit 2013/14 für SchülerInnen der Kl. 7 in einer AG angeboten. SchülerInnen der Jahrgänge 9-11 können an der AG FCE - First Certficate Englisch teilnehmen.

 

Ein Einstieg in die laufenden AGs ist immer möglich. Ziel ist die Teilnahme an der Sprachprüfung im Verlaufe des jeweiligen Schuljahres. Die Prüfung wird in Kooperation mit der Volkshochschule Lüneburg durchgeführt. Die AG-TeilnehmerInnen können sich während der AG entscheiden, ob sie sich zur Prüfung anmelden möchten oder nicht. Im Internet findet sich hier noch Näheres.

 

Weitere Informationen haben die AG-Leiter/innen: Herr Musmann (für Kl. 7) und Frau Christ / Frau Kühn-Benthack (für Kl. 9-11). So what are you waiting for? JOIN THE TEAM!

cid 715125D0 68B9 4A5A B75B 393457EEC0FEfritzIm März dieses Jahres haben 6 SchülerInnen der Kl. 8 und 9 zum Abschluss der Englisch-AG an den Sprachprüfungen zum PET-Certificate der Universität Cambridge teilgenommen. Die Ergebnisse liegen nun vor. Wir gratulieren allen 6 zum Bestehen der Prüfungen. Die Abkürzung PET steht für "Preliminary English Test" und prüft Kompetenzen auf dem Sprachlevel B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen.

 

Die TeilnehmerInnen sind (von l. n. r.): Clara Voss, 8f2; Katie Christophoridis, 8f2; Mathilda Temmen, 9s2; Sophie Köster, 9s2.

 

Nicht auf dem Bild: John Fischer-Appelt, 8f2; Marvin Pretzel, 9fl.

Am 07. März 2015 nahmen sieben Schülerinnen und Schüler aus dem neunten Jahrgang der Herderschule an der Sprachprüfung zum Cambridge Certificate der Universität Cambridge, Großbritannien (Sprachlevel B1 des Europäischen Referenzrahmens) teil. Die Prüfung wurde von lizensierten Prüferinnen und Prüfern der Volkshochschule Lüneburg durchgeführt. Bestandteile waren die Skills „Reading“, „Writing“, „Listening“ und „Speaking“. Die Prüfung wurde von allen Absolventen bestanden, z. T. „Mit besonderer Auszeichnung“!

 Cambridge 2015

Wir gratulieren Mika Holzem, Benedikt Kiewel, Michail Kulabuchov, Jakob Liedgens, Lisa Marie Wedemann (9f), Nabik Syed (9l) und Katja Bohne (9s2)!

 

Die Cambridge Certificates werden von vielen Schulen, Colleges, Universitäten und Arbeitgebern akzeptiert. Derzeit werden sie als AG in drei Schwierigkeitsstufen an der Herderschule im Rahmen des Ganztages-Schulbetriebes angeboten: Level A2 (Klasse 7), Level B1 (Klasse 9) sowie Level B2 (Klassen 10-12) des Europäischen Referenzrahmens.

Irish Players 07Am Di, 3.12.2013, 5./6. Std., war die irische Theatergruppe  WILDE SHAMROCK TOURING THEATRE auf Einladung des Englischlehrers Fabian Sitte zu Gast in der Aula der Herderschule. Hier spielten sie ihr aktuelles Stück „Talking Globish“ über die Entwicklung der englischen Sprache zur Weltsprache. Bei der titelgebenden Kunst-Weltsprache „Globish“, die von Jean Paul Nerrier 2004 vorgestellt wurde, handelt sich um eine vereinfachte Form des Englischen – 1500 Vokabeln und nur ganz wenige Grammatikregeln, der man durchaus kritisch gegenüberstehen kann.