betriebssicheresFahrrad

Wie ihr eure Räder richtig pflegt und repariert, könnt ihr in unserer Fahrradwerkstatt lernen.

 

Klar ist aber - ein verkehrssicheres Rad ist ein absolutes "must have". Nur was bedeutet das im Klartext?

 

Mit einem Klick auf die Grafik rechts könnt ihr euch informieren.

 

 

Fairmondo verändert1024x594 für HomepageEndlich gibt es an der Herderschule eine Möglichkeit, Gegenstände oder Dienstleistungen zu verkaufen, zu verschenken, zu tauschen oder zu suchen.

 

Das ständige Neukaufen von allen möglichen Sachen trägt erheblich zum Klimawandel bei, da bei der Produktion dieser Dinge Treibhausgase entstehen und in unsere Atmosphäre gelangen. Je länger ein Produkt genutzt wird, desto besser, da dadurch die Produktion neuer Produkte verringert wird und die Treibhausgasbilanz der gebrauchten Produkte besser wird. Wer also gebrauchte Dinge kauft oder verkauft, handelt verantwortungsvoll und schützt unser Klima! Man muss aber gar nicht immer mit Geld bezahlen, sondern kann auch Dinge tauschen, z.B. Klamotten, oder man bezahlt mit einer Dienstleistung, z.B. mit Hausaufgabenhilfe.

 

Seit Kurzem gibt es in der Pausenhalle und im Lehrerzimmer eine Pinnwand, an der man seine Angebote und Gesuche, die man auf einen Zettel geschrieben hat,  anpinnen kann. Natürlich sollten die Schüler/Schülerinnen ihre Kontaktdaten, z.B. Name und Klasse, auf den Zettel schreiben. Auch soll bitte das aktuelle Datum notiert werden, um ältere Zettel auch wieder abnehmen zu können.

 

Viel Spaß beim nachhaltigen Konsumieren!

 

Im Rahmen der Nationalen Klimaschutz-Initiative wurde unsere Schule durch die Stadt Lüneburg ausgewählt, in besonderer Weise bei der Umsetzung unterstützt zu werden. Diese Unterstützung erhalten wir durch die Energiemanagerin der Stadt, Frau Alja Rieckhof, und das SCHUBZ, hier besonders Frau Inga Seba-Eichert. Dieses Projekt umfasst drei Schuljahre mit jeweils einem Schwerpunkt:

 

„Unterwegs mit Muskelkraft und Sonnenenergie“
Das erste Projektjahr war – auch aufgrund der Beratung und Unterstützung des SCHUBZ und der Polizei – durch das Thema Fahrrad(sicherheit) und regenerative Energien geprägt. Es wurde auch die Fahrradwerkstatt mit der AG eingerichtet.


„Der Lichtenergie auf der Spur“
Das zweite Projektjahr wird – anlässlich eines Gutachtens des Ingenieuerbüros infas – durch die Planung rund um unsere „Energiemanager“ geprägt sein, die jeden Unterrichtsraum einmal jährlich durchchecken sollen.


„Umweltnetzwerke knüpfen“
Das dritte Projektjahr wird – um die Nachhaltigkeit der Nachhaltigkeitsansätze zu sichern – in der Vernetzung der verschiedenen Gruppen an der Schule bestehen und inhaltlich selbstverständlich von der Kommunikation der Gruppen geprägt sein.

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Hier möchten wir dem ganzheitlichen Ansatz der Global Goals folgen.

 

Unter dem Menüpunkt Gesunde Schule - Nachhaltigkeit und Klimaschutz präsentieren wir weitere Aktivitäten.  Klicken Sie auf "Weiterlesen", um einige "Blitzlichter" aus unserem ersten Projektjahr zu sehen.

 

Wir sind die Teilnehmer an der Fahrradwerkstatt, Tom Frano und Jonathan Steinrötter. Die Fahrradwerkstatt ist im Keller unser Schule. Dort lernen wir viel über Fahrräder, z.B. wie wir Fahrräder reparieren können, und werden mit der Zeit zu richtigen Experten.


Wir machen mit bei der Fahrradwerkstatt, damit wir später auch mal selbst etwas am Fahrrad reparieren können. Bis jetzt haben wir gelernt, Ketten zu ölen und zu spannen, Schaltungen einzustellen, Bremszüge auszutauschen, Bremsen einzustellen, Reifen aufzupumpen und vieles mehr.


Wir würden uns freuen, wenn noch mehr Schüler an der Fahrradwerkstatt teilnehmen würden.

Leihfahrrad 1 KopieDie Fahrradwerkstatt stellt ab sofort 4 Leihfahrräder für Lehrer/Lehrerinnen und Schüler/Schülerinnen zur Verfügung. Es handelt sich jeweils um zwei 28 Zoll-Räder für Damen und zwei für Herren. Dazu gibt es auch einen Fahrradanhänger. Die Leihfahrräder stehen direkt vor der Eingangstür der Fahrradwerkstatt im Fahrradkeller und sind entsprechend gekennzeichnet. Die Schlüssel bzw. den Zahlencode fürs Schloss bekommt man gegen eine Unterschrift im Vorraum des Lehrerzimmers. Dort gibt man auch den Schlüssel wieder ab, was dann ebenfalls notiert wird. Besteht an den Rädern Reparatur- oder Wartungsbedarf, dann bitte Herrn Petzold Bescheid sagen.

 

Die Fahrradwerkstatt findet nach wie vor mittwochs in der 7. und 8. Stunde statt und steht allen offen. Außerhalb der Öffnungszeiten bitte Herrn Petzold ansprechen.

Fahrradwerkstatt HerderschuleAn der Herderschule gibt es seit neustem eine Fahrradwerkstatt für die gesamte Schulgemeinschaft. Sie befindet sich in einem abgetrennten Bereich des Fahrradkellers, der unter der Aula liegt. Die Ausstattung wurde von dem Verein der Eltern und Freunde finanziert. Die Benutzung ist natürlich kostenlos.

 

Wenn jemand ein Problem hat mit seinem Fahrrad hat – und sei es nur, dass mal wieder die Reifen aufgepumpt werden müssten oder die Kette etwas Öl bräuchte – kann er am Mittwoch in der 7. und 8. Stunde zur Fahrradwerkstatt kommen. Dort wird ihm geholfen. Aber es ist auch möglich, einen Sondertermin mit Herrn Petzold zu vereinbaren. Brems- und Schaltzüge, Zugführungen und Schläuche sind in vorhanden, die meisten Ersatzteile müssen jedoch selbst mitgebracht werden, aber auch da kann vorher beraten werden.

 

In der Fahrradwerkstatt treffen sich auch an jedem Montag zu dieser Zeit die Mitglieder der Fahrradwerkstatt-AG, die gerade lernen, wie man ein Fahrrad repariert.

Projekt „Radfahren – aber sicher!“ der fünften Klassen der Herderschule

 

Fahrradtag 2016 Jg 5Rechtzeitig zu Beginn der Fahrradsaison hatten alle fünften Klassen der Herderschule am Mittwoch, 17.02.2016, ein Projekt zum Thema Radfahren und Sicherheit. Frau Kuberski und Herr Schröder von der Lüneburger Polizei haben dieses in der Herderschule durchgeführt. Für jede Klasse dauerte das Projekt 90 Minuten. Organisatoren waren Frau Schaefer und Herr Petzold.


Zur Einführung gab es einen kurzen Film, der in das Thema Sicherheit als Radfahrer im Straßenver-kehr einführte. Das Tragen eines Fahrradhelms gehört dazu. Der Helm kann Leben retten, doch gerade ältere Schüler tragen ihn leider zu selten. Vielleicht, da er als wenig stylisch gilt. Ziel muss es daher sein, dass das Tragen eines Helms einfach zum Radfahren dazugehört. Daher ist es besonders wichtig, gerade die jüngeren Schüler immer wieder zum Tragen zu motivieren. Viele Erwachsene tragen nie einen Helm – leider!


Die Begehung der Kreuzung Schomakerstraße/Ochtmisser Kirchsteig bot die Gelegenheit, die komplexe Verkehrssituation zu besprechen, die gerade morgens die volle Aufmerksamkeit aller Verkehrsteilnehmer erfordert. Ein Problem ist hierbei, dass die Radfahrer immer wieder zu schnell den Berg hinunterfahren, sodass die Gefahr besteht, dass sie von den Autofahrern übersehen werden. Hier ist also von allen vollste Aufmerksamkeit gefordert.


Auch die Sicherheit einiger Räder wurde gecheckt. Gerade die Bremsen und die Lichtanlage müssen regelmäßig auf ihre Funktion getestete werden, da sie in gefährlichen Situationen Leben retten können. Wenn die Räder im Winter regelmäßig im Regen stehen, kommt es häufig vor, dass die Technik am Rad nicht mehr einwandfrei funktioniert, da viele metallische Teile rosten.


Daher gibt es seit neustem folgendes Angebot:
Alle Herderschüler können dienstags in der siebten und achten Stunde zur Fahrradwerksatt kommen, die neben dem Fahrradkeller unter der Aula liegt. Dort helfen wir ihnen, ihr Rad in Ordnung zu bringen.


Björn Petzold, zuständig für Nachhaltigkeitsfragen

Projekt zum Thema Radfahren und Energie an der Herderschule

 

Fahrradtag 2016 Jg 8Drei achte Klassen hatten am Mittwoch, 17.02.2016, einen 90minütigen Workshop zum Thema Radfahren und Energie. Gearbeitet wurde an vier Stationen, die sich mit ganz unterschiedlichen Themen beschäftigt haben. Die inhaltliche Durchführung hat Frau Seba-Eichert vom Lüneburger Schulbiologiezentrum (Schubz) übernommen. Herr Petzold und Frau Schaefer haben das Projekt organisiert.


Highlight des Workshops war das „Zukunftsforscher-Mobil“. Hier haben die Schüler in kleinen Gruppen versucht, möglichst heftig auf diesem Rad drei Minuten lang zu strampeln, was viele zu Höchstleistungen angespornt hat. Aber wie weit sind nun alle in der Klasse zusammen gefahren? Da musste gerechnet werden: Erst mal die gemessene Durchschnittsleistung der Gruppe, angegeben in Watt, in Wattstunden umrechnen und dann in Kilometer. Ganz schön schwierig. Und wie weit kommt man damit in der Realität? Immerhin rund 10 Kilometer pro Klasse, also zum Beispiel Luftlinie von der Herderschule bis nach Handorf. Nicht schlecht.

Deckel gegen Polio Ab sofort sammeln wir an der Herderschule Kunststoffdeckel, damit der weltweite Kampf gegen Polio (Kinderlähmung) geführt werden kann. Die Deckel werden uns von der GfA (Gesellschaft für Abfallwirtschaft, unser kommunales Entsorgungsunternehmen) abgekauft. Mit dem Geld werden Impfungen finanziert. Durch eine Impfung hat man einen lebenslangen Schutz.

 

Es ist hoffentlich möglich, diese durch Viren übertragende Krankheit weltweit auszurotten, wie es auch schon in Deutschland gelungen ist. Hat man Kinderlähmung, bekommt man Lähmungen oder Verkrüppelungen, die Krankheit kann auch tödlich enden.

 

Wie funktioniert unsere Sammelaktion?

 

Wir alle sammeln zu Hause und in der Schule die Kunststoffdeckel von z.B. Flaschen oder von Tetra Paks und werfen sie in den neuen blauen Sammelbehälter in der Osthalle neben der Treppe. In diesen Behälter dürfen nur diese Deckel geworfen werden.

 

Ist dieser Behälter voll, wird Herr Petzold diesen zur GfA nach Bardowick bringen. Die GfA kauft uns diese Deckel ab. Das Geld geht über den Rotary-Club aus Lüneburg an die Organisationen, die weltweit die Impfungen gegen die Kinderlähmung bezahlen. Mit 500 Deckeln kann man eine Impfung bezahlen. Bill und Melissa Gates aus den USA verdreifachen übrigens die Summe, die auf diesem Weg zusammenkommt.

 

Beachte: Die Pfandflaschen können auch ohne Deckel zurückgegeben werden.

 

Man kann auch andere Kunststoffdeckel in die Sammelbox werfen, wenn diese aus HDPE oder PP bestehen. Dieses sollte dann aber auch im Deckel stehen. HDPE hat die Recyclingnummer 2, PP die 5. Solche Deckel stammen z.B. von Zahnpastatuben, Nutella (ohne die Pappeinlage) oder von Haargeltuben oder Cremetuben.

 

Ich wünsche ein fröhliches Deckelsammeln!

 

Björn Petzold